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Man sieht oft etwas hundertmal,
tausendmal, ehe man es zum ersten Mal richtig sieht.
(Christian Morgenstern)
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Empowerment – durch
Stärken ans Ziel (Gratis)
Coaching – die Beratungsform
der Zukunft (Gratis)
Coaching – in
kürzester Zeit zum Erfolg! (Gratis)
Lebenstil - ein inneres Steuerungsprogramm (Gratis)
Entschleunigung - ruhiger leben? (Gratis)
Alfred Adler - aktueller denn je! (Gratis)
Überblick
1. Zuerst Feuer und Flamme - dann
ausgebrannt: Das Burnout-Syndrom
Ein Burnout tritt als Folge langfristiger, emotionaler
und intensiver Beanspruchung durch die Arbeit auf. Dieses
Syndrom des inneren Ausbrennens ist ...
2. Empowerment – durch
Stärken ans Ziel (Gratis)
Jeder Mensch besitzt Ressourcen, er verfügt über
Fähigkeiten und Talente und ist einzigartig. Es
gibt Dinge, die einem schlichtweg ...
3. Mobbing
im (betrieblichen) Alltag durchschauen
Im beruflichen Alltag ist es meist schwierig zu erkennen,
wann Mobbing beginnt. Die Anfänge sind harmlos und
schleichend. Typischerweise steht am ...
4. Life-Balance
Während in der Vergangenheit der Wunsch nach einer „soliden
finanziellen Basis“ dominierte, sind nun Themen
wie ...
5. Mut
tut gut – Mut bejaht, befähigt
und ermöglicht!
Ermutigung stärkt das Selbstwertgefühl und
das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Ermutigung
ist die stärkende Lebenskraft ...
6. Stress – eine
Alltagsbedrohung?
Der Begriff „Stress“ ist zu einem geläufigen
Modewort geworden. Wer kennt nicht das Gefühl „im
Stress“ zu sein ...
7. Selbstreflexion,
Sozialkompetenz und Selbstkompetenz
Je
reflektierter die eigene Wahrnehmung, desto besser sind
die Voraussetzungen für erfolgreiches Handeln ...
8. Coaching – die Beratungsform
der Zukunft (Gratis)
Wir leben im Zeitalter der Veränderungen: Der technologische
Fortschritt, immer kürzer werdende Produktzyklen
und ein enormer Wissenszuwachs ...
9. Leben Sie Ihre Stärken
„Was sind Ihre drei grössten Stärken?
Was können Sie besonders gut?“ Diese oder ähnliche
Fragen gehören zum ...
10. Erfolgreiche
Selbstständigkeit
Eine gute Geschäftsidee ist die Basis für Ihren
unternehmerischen Erfolg! Doch das Konzept für den
Einstieg in die ...
11. Selbstverantwortung,
Veränderungs- und Entscheidungsstrategien
Viele Menschen haben tolle Pläne und Ideen,
können sie jedoch nicht umsetzen, weil sie z.B.
keine wirkungsvollen Entscheidungsstrategien ...
12. Eine
tragfähige Feedbackkultur
Differenziertes Feedback zu Erfolgen, positivem Verhalten,
Kompetenzen und Stärken sind in unserer Kultur eher
selten. Nicht zuletzt deshalb ist ...
13. Macht
im Führungsalltag
Macht – Autorität und Einfluss im Führungsalltag – ist
ein ambivalentes Thema. Es beinhaltet Licht- und Schattenseiten
...
14. Selbstmarketing – Werbung
in eigener Sache
Fachwissen ist wichtig, doch wer heute beruflich weiterkommen
will, muss auch auf sich aufmerksam machen und die eigene
Leistung gut verkaufen ...
15. Angewandtes Coaching.
Warum ich höre, was du denkst
Coaching erfordert ein hohes Mass an sozialer Kompetenz,
untermauert durch Lebens- und mehrjährige Berufserfahrung.
Eine wesentliche ...
16. Die sechs Stufen eines individuellen Veränderungsprozesses Routine im Arbeitsalltag und ein geregelter Wochenablauf wecken Vertrauen und geben Sicherheit. Wir Menschen suchen und brauchen diese Sicherheit ...
17. Der Kampf um die Talente
Die Wirtschaft boomt. Als Folge davon fehlt es an qualifizierten
Mitarbeitern. Gute Fachkräfte werden rar.
Speziell bei Stellenausschreibungen ...
18. Selbstmanagement
Erfolge und Spitzenleistungen werden im Kopf entschieden.
Deshalb zielt Selbstmanagement darauf ab, sich
selbst - ausgehend von seinen ...
19. Coaching – in
kürzester Zeit zum Erfolg! (Gratis)
Wie und wieso führt Coaching zu durchschlagendem
und lang anhaltendem Erfolg? Sie finden hier Hinweise
und Antworten auf häufig gestellte ...
20. Talentmanagement
Jeder Mensch ist begabt, doch nicht jeder erkennt bzw.
nutzt seine Begabungen. Der Begriff „Talent“ ist
als umgangssprachliche Bezeichnung ...
21. Lebensstil – ein inneres Steuerungsprogramm
Eigene Grenzen sind relativ. Erfolgreiche Sportler haben die Fähigkeit, tote Punkte und Leistungseinbrüche zu überwinden. Sie haben Erfahrungen gesammelt im Überwinden von vermeintlichen Grenzen ...
22. Qualitäten erfolgreicher Persönlichkeiten
Wieso vertrauen sich Menschen einer Person an? Warum zögern wir bei den einen Personen, während die anderen uns begeistern? Eine Antwort liegt in den Charaktereigenschaften einer Persönlichkeit.
Spontan würden die meisten diese Frage sicher mit „Ja“ beantworten. Doch woran könnte es liegen, wenn der Erfolg ausbleibt? Und überhaupt: Wie kommt man dahin?
24. Ich kann mich einfach nicht entscheiden
Unser Leben ist voller Entscheidungen, die getroffen werden wollen. Kleine, aber auch wichtige Entscheidungen stehen Tag für Tag an. Wir kommen nicht darum herum Entscheidungen zu treffen...
Gammelfleisch, Politskandale und Milliardenverluste der Banken untergraben die Glaubwürdigkeit von Persönlichkeiten, Institutionen und Konzernen. Wie soll man reagieren? Wem vertrauen Sie noch?
26. Selbstvertrauen – Schritte zu einem tragfähigen Selbstbild
Selbstbewusstsein ist heute wichtiger denn je. In unserer wettbewerbsgeprägten Zeit vermarktet sich jeder als eigener Unternehmer...
27. Entschleunigung
- ruhiger leben?
Fast jede
Führungspersönlichkeit klagt über zu wenig
Zeit für die vielen verschiedenen Anforderungen.
Führungspersönlichkeiten nehmen während
eines Arbeitstages viele Informationen auf, sowohl von
ihrer Umwelt als auch von sich selbst.
28. Alfred Adler - aktueller
denn je!
Alfred Adler gehört zu den Pionieren der Psychologie.
Die Tiefenpsychologie ist die zusammenfassende Bezeichnung
für die psychologischen Schulen von Sigmund Freud,
Alfred Adler und Carl Gustav Jung...
29. Lebensqualität und Zufriedenheit – die Lust am Leben
Zufriedene Menschen haben es gut: Sie sind nicht nur glücklich, sondern auch leistungsorientierter als andere. Zufriedenheit, Wohlbefinden und Glück sind Worte, welche in der Alltagssprache zusammengehören...
30. Angewandtes Coaching. Teil 2: Das Gegenüber verstehen durch aktives Zuhören
Die Art, wie Sie sprechen und zuhören, ist wichtiger als alle anderen Faktoren. Reden ist mehr als Überzeugen...
31. Angewandtes Coaching Teil 3: Fragen Sie sich fit
Was gesagt wird hat Bedeutung. Was sagen die einzelnen Bestandteile eines Wortes? Achten Sie auf Wortbilder und auf die mitschwingenden Gefühle...
Lachen ist gesund und macht glücklich. Glückliche Kinder sind in unserer Vorstellung lachende Kinder. Das Kinderlachen gehört selbstverständlich zur Kindheit. Kinder lachen gerne und viel.
33. Am Erfolg scheitern. Erklärungsmuster für Erfolg und Misserfolg
In der Kulturgeschichte der Menschheit ist das Kommen und Gehen ein fester Bestandteil. Jede noch so einflussreiche und mächtige (Hoch-)Kultur ist früher oder später wieder verschwunden und hat ihren Einfluss und ihre Bedeutung verloren.
34. Small Talk - keine Angst vor dem kurzen Gespräch
Small Talk – die einen mögen ihn und die anderen tun sich schwer damit. Keine Angst, Sie sind normal, wenn Sie beim Gedanken an einen Businessapéro oder eine Geburtstagsparty mit lauter unbekannten Gästen ein mulmiges Gefühl bekommen.
Bleiben Sie persönlich am Ball – auch nach der Fussballweltmeisterschaft 2010! Die Halbzeit ist die umgangssprachliche Bezeichnung für eine Hälfte. Auch das Leben kann in dieser Optik betrachtet werden...
Chef zu werden ist das eine – eine gute Führungspersönlichkeit zu bleiben etwas ganz anderes. Führungskräfte durchlaufen während ihrer Karriere verschiedene Phasen, und in jeder Phase erleben sie Hochs und Krisen.
37. Vernünftig oder emotional?
Sachlichkeit bestimmt häufig den betrieblichen Alltag. „Nicht emotional werden, sachlich bleiben“, ist ein beliebter und vielgehörter Satz. Der „Mythos der Sachlichkeit“ wird in Unternehmen ständig beschworen. Ruhig und sachlich bleiben zu können wird als Stärke oder Begabung bezeichnet.
38. Aktionismus versus Komfortzone - sich selbst finden
Viele Menschen verwenden ein Leben lang das gleiche Strickmuster, obwohl die
persönliche Lebensqualität durch Reflexion gesteigert werden könnte. Das
Mass an Selbstreflexion bestimmt direkt die Fähigkeit, über eigene Ziele und
Wünsche nachdenken zu können.
39.
Persönlichkeit – die vier Grundrichtungen GPI©
Die Auseinandersetzung mit der eigenen Persönlichkeit erlaubt es Menschen, sich und ihr Verhalten besser zu verstehen. Das eigene Menschsein wird verständlicher und dadurch fällt es auch leichter, andere Menschen besser zu verstehen – zu verstehen, dass auch sie geprägt sind und ihre Art zu denken und zu handeln einfach ihre Art ist.
40. Gesprächsführung: klare Ausdrucksfähigkeit und soziale Geschicklichkeit
Die Fähigkeit, sich auf das Gegenüber einzulassen und ein Wir-Gefühl
aufzubauen, entscheidet darüber, ob ein konstruktives Gespräch möglich ist.
Fachwissen allein genügt nicht. Vor allem im Umgang mit einem Gegenüber
benötigen wir die Echtheit gelebter Gleichwertigkeit.
1. Zuerst Feuer und Flamme - dann ausgebrannt: Das Burnout-Syndrom
Ein Burnout tritt als Folge langfristiger, emotionaler und intensiver Beanspruchung durch die Arbeit auf. Dieses Syndrom des inneren Ausbrennens ist durch eine Reihe von recht unterschiedlichen Beschwerden gekennzeichnet, die sich über einen längeren Zeitraum entwickeln.
Inhalte:
Die Luft ist raus
Er(n)ste Anzeichen
Die Balance zwischen Beanspruchung und Ressourcen
Der langsame Abstieg – 3 Phasen
Eigene Anteile erkennen
Tipps zur nachhaltigen, langfristigen Lebensgestaltung
ohne Burn-Out
Warnsignale beachten
Weiterführende Fragen
Umfang: 6 Seiten <bestellen>
<top>
2. Empowerment – durch Stärken ans Ziel (Gratis)
Jeder Mensch besitzt Ressourcen, er verfügt über Fähigkeiten und Talente und ist einzigartig. Es gibt Dinge, die einem schlichtweg „gut von der Hand gehen“, wir erhalten anerkennende Komplimente und dies wiederum verhilft dazu, unsere Fähigkeiten noch besser zu erkennen und einzusetzen.
Inhalte:
Die Originalität des Menschen
Die Bedeutung von Schwächen
Die Leistungssteigerung liegt in den Stärken eines
Menschen
Standardmethoden schränken Menschen ein
Freiräume schaffen
Mitarbeiterförderung, welche auf Stärken basiert
Mitarbeiterauswahl, die auf Stärken basiert
Mitarbeiter zu führen, braucht Zeit
Loslassen erfordert Mut
Coaching-Tool: Mitarbeitergespräche
Umfang: 6 Seiten <bestellen>
<top>
3. Mobbing im (betrieblichen) Alltag durchschauen
Im beruflichen Alltag ist es meist schwierig zu erkennen, wann Mobbing beginnt. Die Anfänge sind harmlos und schleichend. Typischerweise steht am Anfang ein beruflicher Konflikt, der, weil als belanglos eingeschätzt, nicht weiter beachtet wird. Die Beteiligten nehmen die Bissigkeiten und die dummen Sprüche auf die leichte Schulter. Niemand will sie ernst nehmen. Doch diese Angriffe werden stärker und anhaltender und untergraben das Selbstvertrauen des Opfers.
Inhalte:
Definition von Mobbing
Anzeichen beobachten
Präventiv wirken und eigenes Verhalten überprüfen
Selbstverantwortung für die eigene Zufriedenheit
(Work-Life-Balance)
Umfang 4 Seiten <bestellen>
<top>
4. Life-Balance
Während in der Vergangenheit der Wunsch nach einer „soliden
finanziellen Basis“ dominierte, sind nun Themen
wie „Life-Balance“ und persönliche Weiterentwicklung
zunehmend wichtiger (was aber nicht bedeuten muss, dass
die beruflichen Ambitionen gesunken sind). Diese Entwicklung
ist interessanterweise vermehrt auch bei jüngeren
Menschen festzustellen.
Der Mensch wünscht sich ein erfülltes und befriedigendes
Leben, doch stattdessen rennt er von Termin zu Termin.
Stress ist eine äusserst modische und scheinbar
ansteckende Krankheit. Die neue Formel „Work-Life-Balance“ wird
häufig in Zeitschriften und Fachliteratur thematisiert – sie
ist mehr als nur ein Programm bzw. Schlagwort von Personalabteilungen.
Inhalte:
Balance ist der Weg und das Ziel
Was wirklich wichtig ist
Die Zeit-Balance im Gleichgewicht halten
Handlungsmuster erkennen und erweitern
Persönliche Energiebilanz
Reflexion der persönlichen Energiequellen und –räuber
Coaching-Tool: Life Balance
Umfang: 7 Seiten <bestellen>
<top>
5. Mut tut gut – Mut bejaht, befähigt und ermöglicht!
Ermutigung stärkt das Selbstwertgefühl und das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Ermutigung ist die stärkende Lebenskraft. Ermutigung ist die wirksamste und stärkste Macht im (betrieblichen) Alltag. Wer lobt, addiert. Wer andere ermutigt, multipliziert. Ermutigung ermöglicht neue Handlungskompetenzen und wirkt wie eine Initialzündung, um optimale und effektive Ergebnisse zu erreichen.
Inhalte:
Ermutigung statt Kritik
Selbstermutigung statt Selbstzweifel
Mit der Ermutigung steigt der „Mut-Level“
Ermutigung – wie sieht sie aus und wie wirkt sie?
Mehr Lebensfreude durch Ermutigung
Mutige Menschen machen Mut
Die nachhaltige Wirkung von Ermutigung – eine wahre
Begebenheit
Schlussfolgerung
Umfang: 5 Seiten <bestellen>
<top>
6. Stress – eine Alltagsbedrohung?
Der Begriff „Stress“ ist zu einem geläufigen Modewort geworden. Wer kennt nicht das Gefühl „im Stress“ zu sein? Viele Menschen benutzen das Wort gern und oft, um auszudrücken, dass sie unter Druck stehen, sich bedroht oder überfordert fühlen. Mit Stress werden die vielen Alltagsbelastungen bezeichnet, denen jeder ausgesetzt ist - nicht (mehr) nur einzelne Berufsgruppen. Mittlerweile ist er in allen Alters- und Berufsgruppen zu Hause: Kinder leiden unter Schulstress, Studenten unter Prüfungsstress, Arbeitnehmer unter der zunehmenden Belastung am Arbeitsplatz und/oder dem morgendlichen Stau auf dem Weg zur Arbeit, Familien unter dem Stress familiärer Auseinandersetzungen etc.
Vielleicht gehört es in der heutigen Zeit auch zum guten Ton „gestresst“ zu sein. Stress zu haben, keine Zeit zu finden, einen vollen Terminkalender vorweisen zu können, das gibt den Anschein von Wichtigkeit, von Interessant-sein und von Gebraucht-werden. Und wer will nicht wichtig sein, interessant sein und gebraucht werden?
Stressbelastungen – subjektive Bewertung
Vier Phasen der körperlichen Stressreaktion:
Das ganze Leben ist ein Balanceakt zwischen Über-
und Unterforderung
Betriebliche Stressfaktoren
Vier Stresstypen
Stresssignale – Verminderung von Stress
Coaching-Tool: Stressursachen und Handlungsmuster
Umfang: 15 Seiten <bestellen>
<top>
7. Selbstreflexion, Sozialkompetenz und Selbstkompetenz
Je reflektierter die eigene Wahrnehmung, desto besser sind die Voraussetzungen für erfolgreiches Handeln.
Eine fragmentarische oder einseitige Beobachtung führt fast zwangsläufig zu Irrtümer und Fehlhandlungen. Die Art unserer Wahrnehmung beeinflusst hat unseres Handelns. Es gilt die eigene Wahrnehmungsfähigkeit zu reflektieren:
Es gilt zu beobachten, wie bei der Wahrnehmung selektioniert wird. Die eigenen „Filterungsmuster“ gilt es durch wiederholtes Beobachten zu erkennen. Eigene Lähmungen, Empfindsamkeiten und ichhaften Tendenzen zu erkennen. Nur wenn man um die eigenen Anteile weiss, kann man offen für andere sein - und für das Geschehen um einen herum. Die heutige Empfehlung weist auf das Orakel von Delphi hin: „Erkenne dich selbst“.
Inhalte:
Die Wahrnehmungsfähigkeit verbessern
Die eigenen Tendenzen erkennen
Sich selbst verstehen
Reden Sie mit sich selbst
Reflexion der eigenen Führungsrolle
Förderung der Selbstreflexion
Schlüsselqualifikationen öffnen Türen
Coachingtool: Selbstreflexion
Umfang: 9 Seiten <bestellen>
<top>
8. Coaching – die Beratungsform der Zukunft(Gratis)
Wir leben im Zeitalter der Veränderungen: Der technologische
Fortschritt, immer kürzer werdende Produktzyklen
und ein enormer Wissenszuwachs verlangen von Individuen,
Teams und Organisationen, sich permanent zu verändern.
Unser heutiges Verständnis von Veränderungen:
alltäglich und normal. Unsere Zeit ist geprägt
von Umbrüchen und Unsicherheiten. Viele Menschen
stehen vor grössten Veränderungen im Beruf,
aber auch in Familie und Gesellschaft. Überall
steigen die Anforderungen im Hinblick auf eine ständige
Neuorientierung.
Der anhaltende Coachingboom ist die Antwort auf die Veränderungskultur
unserer Zeit. Der Bedarf an qualifizierten Coaches für
Einzelpersonen, Unternehmen und Organisationen ist so
gross wie nie zuvor. Das Bedürfnis nach Coaching
wächst, um beruflich oder privat Schritt zu halten.
Inhalte:
Impulsgebend, kurz und anerkannt
Voraussetzungen an einen Coach
Ein Coaching-Prozess unterstützt
Coaching-Tool: Stärken stärken
Umfang: 7 Seiten <bestellen>
<top>
9. Leben Sie Ihre Stärken
„Was sind Ihre drei grössten Stärken? Was
können Sie besonders gut?“ Diese oder ähnliche
Fragen gehören zum Standardrepertoire eines Personalverantwortlichen
bei Vorstellungsgesprächen.
Wer seine eigenen Stärken und Schwächen kennt
und eine Vorstellung davon hat, was er im (Berufs-)Leben
erreichen möchte, hat einen eindeutigen Wettbewerbsvorteil
auf dem Arbeitsmarkt.
Den Fokus auf die Stärken zu richten ist nicht das
Gegenteil von Schwächen zu verringern – Stärken
haben ihre eigenen Muster. Insofern nützt es wenig,
Schwächen zu korrigieren, um stark zu werden. Stattdessen
gilt es, persönliche Stärken zu erkennen und
zu nutzen.
Inhalte:
Persönliche Stärken werden nur bedingt wahrgenommen
Persönliche Stärken-Liste
Feedback einholen
Stärken erfragen
Feedback ordnen
Vergleichen und zusammenfassen
Definieren Sie Ihre Aufgaben neu
Talente trainieren
Kräftekonzentration
Erster werden
Coaching-Tool: Stärken formulieren
Umfang: 8 Seiten <bestellen>
<top>
10. Erfolgreiche Selbstständigkeit
Eine gute Geschäftsidee ist die Basis für Ihren unternehmerischen Erfolg! Doch das Konzept für den Einstieg in die Selbstständigkeit muss längst nicht immer völlig neu sein. Neue Geschäftsideen sind bei deutschsprachigen Existenzgründern ohnehin eher die Ausnahme: Nur jeder 20. Unternehmer macht sich hierzulande mit einer ganz neuen Idee selbstständig. Und von diesen neuen Geschäftsideen stammt nach Expertenschätzungen die Hälfte aus den USA. Fast alle KMUs sind dem Dienstleistungssektor zuzuordnen. Nach einem Jahr schliessen 80% der gegründeten Ein-Mann-Betriebe wieder. Die gute Idee wird nicht automatisch ein toller Erfolg.
Inhalte:
Die richtige Geschäftsidee finden
Sind Sie ein Gründertyp?
Die Herausforderungen
Zwölf Tipps für eine gute Unternehmensgründung
Checkliste: Selbstständigkeit
Umfang: 7 Seiten <bestellen>
<top>
11. Selbstverantwortung, Veränderungs- und Entscheidungsstrategien
Viele Menschen haben tolle Pläne und Ideen, können sie jedoch nicht umsetzen, weil sie z.B. keine wirkungsvollen Entscheidungsstrategien haben. Die besten Pläne nützen nichts, wenn sie nicht umgesetzt werden. Erfolgreiche Menschen verfügen über wirkungsvolle Aktionsstrategien. Ob die Entscheidung wirklich richtig war, weiss man sowieso immer erst später. Erfolgreiche Menschen treffen gerne Entscheidungen. Charles de Gaulle hat sehr treffend gesagt: „Es ist besser, unvollkommene Entscheidungen zu treffen, als ständig nach vollkommenen Entscheidungen zu suchen, die es niemals geben wird.“
Inhalte:
Die Selbstverantwortung
Automatisierte Programme
Loslassen lernen
Selbstbegrenzungen – man wird zu dem, was man denkt
Die Macht der Gedanken
Erneuerung der Gedanken
Irrtümer unserer Zeit
Dem Leben Richtung geben
Handeln Sie!
Eigene Zufriedenheit
Umfang: 5 Seiten <bestellen>
<top>
12. Eine tragfähige Feedbackkultur
Differenziertes Feedback zu Erfolgen, positivem Verhalten, Kompetenzen und Stärken sind in unserer Kultur eher selten. Nicht zuletzt deshalb ist die Selbstkompetenz bei vielen Menschen deutlich unterentwickelt. Jemanden zu ermutigen, Anerkennung zu äussern oder bloss etwas Nettes zu sagen - das hat Seltenheitswert, wird vernachlässigt, ist allenfalls sogar verpönt oder als „Strebertum“ gebrandmarkt. Gleichzeitig weiss jeder Mensch aus eigener Erfahrung, dass es gerade im Bereich des Verhaltens kaum einen besseren Weg gibt als das Lernen am Erfolg. In unserer Zeit gilt die Defizitdiagnostik als das Mass aller Dinge: Wir suchen und zählen die Fehler anstatt das Richtige.
Inhalte:
Gelungenes wahrnehmen und aussprechen
Feedback konstruktiv äussern
Lernprozesse auslösen
Verstehen Sie die Menschen!
Bitten Sie um Erlaubnis!
Positive Ich-Aussagen - statt negative Du-Aussagen
Sprechen Sie Klartext!
Persönlich - nicht sachlich
Erfolgreiche Menschen suchen das Feedback
Entwickeln Sie den Mut, nicht perfekt zu sein!
Umfang: 5 Seiten <bestellen>
<top>
13. Macht im Führungsalltag
Macht – Autorität und Einfluss im Führungsalltag – ist ein ambivalentes Thema. Es beinhaltet Licht- und Schattenseiten. Der Begriff „Macht“ wird lieber mit „Verantwortung“ umschrieben. Wörter wie „Befehlsgewalt“ oder „Machtposition“ werden gar gänzlich vermieden. Negative Beispiele von Machtausübung wie Alleinherrschaft oder Machtmissbrauch sind in Wirtschaft und Politik eben nur allzu gut bekannt. Deshalb gilt: Wer Macht hat, spricht nicht darüber. Befragt man Führungspersönlichkeiten, wie wichtig ihnen Macht und Einfluss sind, erhält man zwei völlig irritierende Antworten: So gut wie alle sagen, dass es ihnen nicht wichtig sei, Einfluss zu haben. Zugleich behauptet fast jeder, dass ihn Macht überhaupt nicht interessiere.
Inhalte:
Macht lebt von der Kooperation
Machtverlust in den besten Lebensjahren
Macht über andere
Wirkung und Kompensation
Machtsignale versus Gleichwertigkeit
Arbeitsblatt zur Selbsteinschätzung
Umfang: 10 Seiten <bestellen>
<top>
14. Selbstmarketing – Werbung in eigener Sache
Fachwissen ist wichtig, doch wer heute beruflich weiterkommen
will, muss auch auf sich aufmerksam machen und die eigene
Leistung gut verkaufen können. Selbstmarketing heisst,
sich nicht passiv zu verhalten, sondern die Vermarktung
der eigenen Person, der eigenen Qualitäten und Fähigkeiten
gezielt voranzutreiben.
Wie beim Produktmarketing gilt es beim Selbstmarketing,
Stärken zu erkennen, sie herauszuarbeiten und positiv
darzustellen. Die eigene Leistung muss genauso verkauft
werden wie ein Konsumprodukt, das durch seine Verpackung
auf sich aufmerksam macht.
Tue Gutes – und rede darüber: Beim Selbstmarketing
machen Sie Ihre eigene Leistung sichtbar. Erwarten Sie
nicht von anderen, dass sie Ihre Karriere fördern – nehmen
Sie das selbst in die Hand. Betrachten Sie sich selbst
und Ihre Karriere als eigene Firma.
Inhalte:
Selbstdarstellung und Präsentation
17 Tipps zu einem erfolgreichen Selbstmarketing
Coaching-Tool: Ihre grössten beruflichen Erfolge
Umfang: 7 Seiten <bestellen>
<top>
15. Angewandtes Coaching. Warum ich höre, was du denkst
Coaching erfordert ein hohes Mass an sozialer Kompetenz, untermauert durch Lebens- und mehrjährige Berufserfahrung. Eine wesentliche Voraussetzung für erfolgreiche Coachingprozesse sind die sozialen und methodischen Kompetenzen des Coaches und die Veränderungsbereitschaft des Kunden.
Ein Coach fördert in erster Linie die Persönlichkeitsentwicklung seiner Kunden. Das setzt voraus, dass der Coach mit sich selbst in Frieden lebt. Der Erfolg des Coaching-Prozesses wird durch die Kompetenzen des Coaches bestimmt. Sein Engagement für den Kunden, seine Unterstützung und Gesprächskompetenz sind ausschlaggebende Faktoren. Mit mässigem Engagement lassen sich auch nur mässige Erfolge erzielen. Gute Coaches weisen Erfolg in ihrem Beruf aus. Was sie ihren Kunden vermitteln wollen, haben sie sich selbst angeeignet.
Inhalte:
Die Coaching-Kompetenz
Sprachliche Klarheit
Emotionale Kompetenz ist gefragt
Gefühlströme im Gespräch wahrnehmen
Bauchgefühle im Coaching
Warum ich weiss, was du tun wirst
Geübte Diagnostiker
Stimmigkeit – nicht gekaufte, übergestülpte
Programme
Bewertungsblatt zur Wahrnehmung
Umfang: 6 Seiten <bestellen>
<top>
16. Die sechs Stufen eines individuellen Veränderungsprozesses
Routine im Arbeitsalltag und ein geregelter Wochenablauf
wecken Vertrauen und geben Sicherheit. Wir Menschen suchen
und brauchen diese Sicherheit – und doch birgt
gerade sie auch eine Gefahr in sich. Wiederholungen verfestigen
die eigenen Gedanken und Handlungsmuster. Sie verstärken
sich zu Mustern und schleifen sich immer tiefer ein.
In zufriedenen, stimmigen Lebensphasen wird in der Regel
keine Veränderung angestrebt. Dafür ist in
solchen Lebensphasen die Veränderungsbereitschaft
schlicht zu gering. Wächst durch veränderte
Umstände oder neue Bedürfnisse das Verlangen
bzw. die Bereitschaft nach Veränderung, so ist das
häufig auf einen gewissen „Leidensdruck“ zurückzuführen
- und sei es auch nur die innere Unruhe, welche einen
antreibt, sein Leben bewusst(er) zu gestalten. Völlig
freiwillig wird das Leben nicht in die Hand genommen.
Inhalte:
Die sechs Phasen
- Konfrontation
- Nachdenken
- Vorbereitung
- Fortschritt
- Handeln
- Resultat
Umfang: 4 Seiten <bestellen>
<top>
17. Der Kampf um die Talente
Die Wirtschaft boomt. Als Folge davon fehlt es an qualifizierten Mitarbeitern. Gute Fachkräfte werden rar. Speziell bei Stellenausschreibungen für erfahrene Berufsleute wird es zunehmend schwieriger, passende Kandidaten zu finden. Der Kampf um Talente hat längst begonnen. In manchen Branchen ist Abwerbung ein Dauerthema. Sie fördert aber den Konkurrenzkampf und stellt zudem nur eine äusserst kurzfristige Lösung dar.
Inhalte:
Die eigene Karriere definieren
Unternehmerisches Denken und Flexibilität
Unterstützende Schritte
- Proaktiv handeln
- Benchmarking
- Sozialkompetenz
- Führungskompetenz
Umfang: 3 Seiten <bestellen>
<top>
18. Selbstmanagement
Erfolge und Spitzenleistungen werden im Kopf entschieden. Deshalb zielt Selbstmanagement darauf ab, sich selbst - ausgehend von seinen persönlichen Zielen und Werten - möglichst optimal zu managen. Selbstmanagement ist die Fähigkeit, das eigene Denken, Fühlen und Handeln so zu steuern, dass sie dem entsprechen, was Sie vom Leben erwarten. Unter Selbstmanagement werden alle Handlungen verstanden, die dazu beitragen, die menschliche Arbeitsleistung voll zu entfalten oder zu steigern. Anders formuliert: Wenn Sie Ihre gegenwärtigen Verhaltensweisen beibehalten, werden Sie auch weiterhin (nur) die bisherigen Resultate erhalten. Der Schweizer Schriftsteller Gottfried Keller drückte diesen Umstand folgendermassen aus: „Wer heute einen Gedanken sät, erntet morgen die Tat, übermorgen die Gewohnheit, dann den Charakter und dann sein Schicksal.“
Inhalte:
Lebenssinn
Ziele setzen und erreichen
Fähigkeiten
Werte
Leidenschaft
Vision
Arbeitsblätter
Umfang: 5 Seiten <bestellen>
<top>
19. Coaching – in kürzester Zeit zum Erfolg!(Gratis)
Wie und wieso führt Coaching zu durchschlagendem und lang anhaltendem Erfolg? Sie finden hier Hinweise und Antworten auf häufig gestellte Fragen.
Inhalte:
Geschichtlicher Rückblick
Coaching hat sich etabliert
Was zeichnet den guten Coach aus?
Jeder ist doch von seiner eigenen Art und Weise überzeugt!
Was ist der wichtigste Fokus im Coaching?
Wer nimmt Coaching in Anspruch?
Was sind die künftigen Herausforderungen?
In welchem Verhältnis steht Coaching zu anderen
bekannten Beratungsformen?
Umfang: 3 Seiten <bestellen>
<top>
20. Talentmanagement
Jeder Mensch ist begabt, doch nicht jeder erkennt bzw. nutzt seine Begabungen. Der Begriff „Talent“ ist als umgangssprachliche Bezeichnung in verschiedenen Handlungsfeldern geläufig: Talente, Begabungen, Stärken und Fähigkeiten – das sind Begriffe, die in unserem Wortschatz eine wichtige Rolle spielen. Über deren wirkliche Bedeutung machen wir uns dennoch oft zu wenig Gedanken. Wissen Sie, was in Ihnen steckt? Es gilt verborgene Talente zu entdecken und zu nutzen!
Inhalte:
Die Talentsuche
Die Talentschmiede
Berufung und Begabung
Leben Sie Ihr Talent und gehen Sie dahin, wo Ihr Talent gefragt ist!
Der Wille als Erfolgsfaktor
Jede Person ist begabt
Talente vermehren
Umfang: 3 Seiten <bestellen>
<top>
21. Lebensstil - ein inneres Steuerungsprogamm(Gratis)
Eigene Grenzen sind relativ. Erfolgreiche Sportler haben die Fähigkeit, tote Punkte und Leistungseinbrüche zu überwinden. Sie haben Erfahrungen gesammelt im Überwinden von vermeintlichen Grenzen. Im Berufsalltag herrscht die Meinung vor, es gäbe eine universelle Arbeitsmethodik, die für alle Menschen gleich sei. Diesen Eindruck erwecken auch viele Buchautoren oder Managementtrainer. Doch das Leben ist wesentlich individueller…
Inhalte:
Wir können viel mehr leisten, als wir glauben
Das Unbewusste im Menschsein
Lebensstil – den roten Faden erkennen
Wie wir bekommen, was wir wollen
Ach, wie gut, dass niemand weiss…
Eigene Muster – ein enges Korsett
Innere Programme – Auslöser, Muster und Ziel
Entscheiden Sie sich heute für das Leben
Coachingtool: Bewegungsmuster
Umfang: 9 Seiten <bestellen>
<top>
22. Qualitäten erfolgreicher Persönlichkeiten
Wieso vertrauen sich Menschen einer Person an? Warum zögern
wir bei den einen Personen, während die anderen
uns begeistern? Eine Antwort liegt in den Charaktereigenschaften
einer Persönlichkeit. Dieser Artikel gibt Impulse,
dass Sie jene Eigenschaften entdecken und/oder fördern,
die Sie für ein erfolgreiches Leben benötigen
...
Inhalte:
Was braucht es für ein gelungenes Leben?
Wege zur Zufriedenheit
Den Charakter trainieren
Wenn Sie zwei Hasen hinterher jagen, entkommen beide
Coachingtools: Charaktereigenschaften & Lebenszufriedenheit
Umfang: 5 Seiten <bestellen>
<top>
23. Will ich wirklich Erfolg?
Spontan würden die meisten diese Frage sicher mit „Ja“ beantworten. Doch woran könnte es liegen, wenn der Erfolg ausbleibt? Und überhaupt: Wie kommt man dahin? Dauerhaften Erfolg erreicht jemand, weil er (auch) das bekannte Körnchen Glück gehabt hat, doch noch viel wichtiger, weil er den Mut gehabt hat, das zu tun, was ihm wichtig ist.
Inhalte:
Ihr Bild von Erfolg
Erfolg durch Kompetenz
Fragen zur Selbstarbeit
Ihr Ziel
Neue Wege gehen
Selbstklärung – unerlässliche Schritte
Erfolg verändert das Leben
Dreistufige Pyramide
Umfang: 5 Seiten <bestellen>
<top>
24. Ich kann mich einfach nicht entscheiden
Unser Leben ist voller Entscheidungen, die getroffen werden wollen. Kleine, aber auch wichtige Entscheidungen stehen Tag für Tag an. Wir kommen nicht darum herum Entscheidungen zu treffen. Zudem ist jede Entscheidung, die wir aufschieben oder nicht treffen, auch eine Entscheidung – nämlich die Entscheidung, mich nicht zu entscheiden.
Inhalte:
Einfach richtig entscheiden
Innere Selbstgespräche erkennen
Die Macht des Unbewussten!
Bauch- oder Kopfentscheidungen
Gefühl ist gefragt
Die Kraft der Tat
Sechs Leitlinien in Entscheidungssituationen
Umfang: 6 Seiten <bestellen>
<top>
25. Vertrauen gewinnt
Gammelfleisch, Politskandale und Milliardenverluste der Banken untergraben die Glaubwürdigkeit von Persönlichkeiten, Institutionen und Konzernen. Wie soll man reagieren? Wem vertrauen Sie noch?
Inhalt:
Wer nicht vertraut, wird kein Vertrauen finden
Vertrauen führt
Sozialkompetenz und Charakter fördern das Vertrauen
Vertrauen gewinnen
Vertrauen auf Vorschuss
Schritte in der Vertrauensbildung
Blind vertrauen
Vertrauen bilden – ein Drei-Phasen-Modell
Zugehörigkeit stärkt das Vertrauen
Bestätigung, Anerkennung und Wertschätzung fördern das Vertrauen
Die Sprache erlernen
Arbeitsblatt
Umfang: 9 Seiten <bestellen>
<top>
26. Selbstvertrauen - Schritte zu einem tragfähigen Selbstbild
„Selbstvertrauen – Schritte zu einem tragfähigen Selbstbild“
Selbstbewusstsein ist heute wichtiger denn je. In unserer wettbewerbsgeprägten Zeit vermarktet sich jeder als eigener Unternehmer. Das Gelingen ist stark an den jeweiligen Selbstwert bzw. an das Selbstbewusstsein des Betreffenden gekoppelt. Wer ständig an sich zweifelt, sich herabsetzt und sich dadurch bescheiden im Hintergrund hält, wird weniger beachtet und hat seltener Erfolgserlebnisse. Wer als „Eigenunternehmer“ auf eine fassadenhafte Basis baut, also auf Schein statt auf wahres Sein, wird schnell durchschaut, erscheint unglaubwürdig und verliert.
Inhalt:
Der Hintergrund
Das Innenkriterium stärken
Selbstwert = Ich gebe mir meinen Wert selbst
Innere Dialoge und Bewertungen
Das eigene Bild
Die beiden grössten Stolpersteine
Minderwertigkeit
Selbstbild und Fremdbild
Zum Schluss – einige weitere praktische Impulse
Arbeitsblatt
Umfang: 11 Seiten <bestellen>
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27. Entschleunigung - ruhiger leben
Fast jede Führungspersönlichkeit klagt über zu wenig Zeit für die vielen verschiedenen Anforderungen. Führungspersönlichkeiten nehmen während eines Arbeitstages viele Informationen auf, sowohl von ihrer Umwelt als auch von sich selbst.
Inhalte:
Sich den Anforderungen stellen
Konzentriert arbeiten
Entlarven Sie Ihre eigenen Stressquelle
Stressabbau durch Entspannung und Erholung
Mut zur Langeweile
Umfang: 3 Seiten <bestellen>
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28. Alfred Adler - aktueller den je!
Alfred Adler gehört zu den
Pionieren der Psychologie. Die Tiefenpsychologie ist
die zusammenfassende Bezeichnung für die psychologischen
Schulen von Sigmund Freud, Alfred Adler und Carl Gustav
Jung, die sich um die Erforschung des Unbewussten bemühten.
Inhalte:
Die Geburtsstunde der Psychologie
Die drei Väter der Tiefenpsychologie
Wien, anfänglich das ideale Umfeld
Strebsame Mediziner
Alfred Adler, der Begründer der Individualpsychologie
Die Individualpsychologie als Basis im Coaching
Soziale Gleichwertigkeit – nicht nur Lehre, sondern
Leben
Umfang: 6 Seiten <bestellen>
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29. Lebensqualität und Zufriedenheit - die Lust am Leben
Zufriedene Menschen haben es gut: Sie sind nicht nur glücklich, sondern auch leistungsorientierter als andere. Zufriedenheit, Wohlbefinden und Glück sind Worte, welche in der Alltagssprache zusammengehören. Zufriedenheit ist etwas sehr subjektives. Jeder Mensch macht sie an persönlichen Erlebnissen fest.
Inhalte:
Auf- oder Abwärtsspirale – Qual der Wahl?
Überzeugungen leiten
Reflektion, Verbesserung und Zielkorrektur
Kurz- oder langfristig – aufbrechen der Muster
Mithören bei den Selbstgesprächen
Mit Vernunft gelingt es
Gefühle, die Quelle der Selbsttäuschung und Ausreden
Persönliche Zufriedenheit
Flow statt Arbeit
Feeling Good by Doing Good
Mut zur Unvollkommenheit
Umfang: 9 Seiten <bestellen>
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30. Angewandtes Caoching. Teil 2: Das Gegenüber verstehen
durch aktives Zuhören
Die Art, wie Sie sprechen und zuhören, ist wichtiger als alle anderen Faktoren. Reden ist mehr als Überzeugen.
Inhalte:
Eine direkte, klare Sprache ist der Schlüssel zum Erfolg
Emotionale Verbundenheit
Die Welt des Gegenübers erfassen
Messen Sie die emotionale Temperatur
Emotionen sind kein Störfaktor
Die Fähigkeit zwischen den Zeilen zu lesen
Zusammenfassen, was Ihr Gesprächspartner gesagt hat
Drücken Sie sich klar aus
Sprachliche Eigentore sind Erfolgshemmer
Sprachliche Klarheit
Umfang: 5 Seiten <bestellen>
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31. Angewandtes Caoching. Teil 3: Fragen Sie sich fit
Was gesagt wird hat Bedeutung. Was sagen die einzelnen Bestandteile eines Wortes? Achten Sie auf Wortbilder und auf die mitschwingenden Gefühle.
Inhalte:
Hören Sie sich das Gesagte genau an
Querdenken als Lösungsentwicklung
Präzise Ergebnisse durch präzise Fragen:
- Offene Fragen
- Hypothetische Fragen
- Skalierenden Fragen
- Rhetorische Fragen
- Mehrfachfragen
- Alternativfrage
Sich selbst aus der Distanz betrachten
Metaphern – Worte aufgreifen und Bilder entstehen lassen
Umfang: 4 Seiten <bestellen>
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32. Humor im Coaching
Lachen ist gesund und macht glücklich. Glückliche Kinder sind in unserer Vorstellung lachende Kinder. Das Kinderlachen gehört selbstverständlich zur Kindheit. Kinder lachen gerne und viel.
Inhalte:
Die andere Sichtweise
Humor im Alltag
Hofnarren und Gaukler
Lachen macht gesund – nicht nur kranke Kinder!
Humor wirkt
Humor im Gespräch
Humor ermöglicht eine andere Sichtweise auf sich
selbst
Humor ist trainierbar
Umfang: 6 Seiten <bestellen>
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33. Am Erfolg scheitern? Erklärungsmuster für Erfolg und
Misserfolg
In der Kulturgeschichte der Menschheit ist das Kommen und Gehen ein fester Bestandteil. Jede noch so einflussreiche und mächtige (Hoch-)Kultur ist früher oder später wieder verschwunden und hat ihren Einfluss und ihre Bedeutung verloren. Doch nicht nur Völkern geschieht das.
Inhalte:
Nachhaltiger Erfolg
Am Erfolg scheitern
Durch Erfolg isoliert sich der Einzelne
Die Beziehungen sagen alles
Die Zeiten ändern sich
Die überraschende Plötzlichkeit
Die Persönlichkeit zählt
Sätze positiv (um-)formulieren
Übung macht den Meister
Checkliste Authentische Führung
Arbeitsblatt Selbstcoaching
Umfang: 9 Seiten <bestellen>
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34. Small Talk - keine Angst vor dem kurzen Gespräch
Small
Talk – die einen mögen ihn und die anderen
tun sich schwer damit. Keine Angst, Sie sind normal,
wenn Sie beim Gedanken an einen Businessapéro
oder eine Geburtstagsparty mit lauter unbekannten
Gästen ein mulmiges Gefühl bekommen.
In der Schweiz geht es oft recht wortkarg zu. Bezeichnenderweise
ist „Small Talk“ ja auch kein deutsches
Wort. Andere Kulturkreise tun sich diesbezüglich
leichter und „plaudern“ leichter. Small
Talk ist neben Kompetenz und Fachwissen jedoch
ein wichtiger Erfolgsfaktor. Viele unterschätzen
die Bedeutung des „kurzen Gespräches“.
Inhalte:
Wissen was Menschen brauchen
Über den eigenen Schatten springen
Nützlich in allen Lebenssituationen
Eigene Gedanken fördern die Katastrophenmentalität
Welche Rahmenbedingungen sind hilfreich?
Wortgewandtheit gleich Erfolg?
Praxistipps
Umfang: 5 Seiten <bestellen>
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35. Die zweite Halbzeit
Bleiben Sie persönlich am
Ball – auch nach der Fussballweltmeisterschaft
2010! Die Halbzeit ist die umgangssprachliche Bezeichnung
für eine Hälfte. Auch das Leben kann in dieser
Optik betrachtet werden, mit einer ersten und einer zweiten
Spielhälfte sowie einer Halbzeit-Pause, die sinnvoll
und nützlich ist.
Inhalte:
In der zweiten Halbzeit zielgerichtet leben
Persönliche Ressourcen
Wissen Sie, wer Sie sind?
Die persönliche Leidenschaft
Leidenschaft für das Leben
Spielen Sie die zweite Halbzeit
Impulse und Fragen zum Weiterdenken
Umfang: 5 Seiten <bestellen>
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36. Führung braucht Reife
Chef zu werden
ist das eine – eine gute Führungspersönlichkeit
zu bleiben etwas ganz anderes. Führungskräfte
durchlaufen während ihrer Karriere verschiedene
Phasen, und in jeder Phase erleben sie Hochs und Krisen.
Der Berufsalltag erlebt viele Veränderungen und
unglaubliche Spannungsmomente. Augenblicke, in denen
es klick macht und Wüns! che realisiert werden.
Neue Wege und Schritte werden möglich.
Inhalte:
Grundlagen - die erste Stufe
Inneres Wachstum - die zweite Stufe
Erste Führungserfahrungen – die dritte Stufe
Wachstum zur Reife – die vierte Stufe
Konvergenz – die fünfte Stufe
Nachklang – die sechste Stufe
Arbeitsblatt: Das Reife-Modell
Umfang: 5 Seiten <bestellen>
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37. Vernünftig oder emotional?
Sachlichkeit bestimmt häufig den betrieblichen Alltag. „Nicht emotional werden, sachlich bleiben“, ist ein beliebter und vielgehörter Satz. Der „Mythos der Sachlichkeit“ wird in Unternehmen ständig beschworen. Ruhig und sachlich bleiben zu können wird als Stärke oder Begabung bezeichnet.
Inhalte:
Negative
Emotionen überfordern
Logisch-mathematische Intelligenz
Gefühle als Alibi
Bleiben Sie emotional!
Schritte zu emotionaler Gesprächsführung
Messen Sie die emotionale Temperatur
Emotionen sind kein Störfaktor
Umfang: 4 Seiten <bestellen>
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38. Aktionismus versus Komfortzone
Viele Menschen verwenden ein Leben lang das gleiche Strickmuster, obwohl die
persönliche Lebensqualität durch Reflexion gesteigert werden könnte. Das
Mass an Selbstreflexion bestimmt direkt die Fähigkeit, über eigene Ziele und
Wünsche nachdenken zu können.
Inhalte:
Wahrnehmung ist subjektiv
Innere Programme - den roten Faden erkennen
Vielbeschäftige Menschen - Aktionismus
Eigenes Stolpern nicht mehr entschuldigen
Ja, aber...
Die zwei häufigsten Stolpersteine
Umfang: 7 Seiten
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39. Persönlichkeit - die vier Grundrichtungen
Die Auseinandersetzung mit der eigenen Persönlichkeit erlaubt es Menschen, sich und ihr Verhalten besser zu verstehen. Das eigene Menschsein wird verständlicher und dadurch fällt es auch leichter, andere Menschen besser zu verstehen – zu verstehen, dass auch sie geprägt sind und ihre Art zu denken und zu handeln einfach ihre Art ist.
Inhalte:
Selbstanalyse ist der Anfang
Die ergebnisorientierte Betrachtungsweise
1. Der Geschäftige - ständig ausser Atmen
2. Der Konsequente - wenn mann (kaum) zufrieden ist
3. Der Freundliche - wenn man nicht nein sagen kann
4. Der Gemütliche - wenn einem alles über den Kopf wächst
Die inneren Selbstgespräche erkennen
Ergänzung oder Konkurrenz und Interessenkampf
Mögliche innere Konflikte
Der persönliche Nutzen
Umfang: 7 Seiten
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40. Gesprächsführung: klare Ausdrucksfähigkeit und soziale Geschicklichkeit
Die Fähigkeit, sich auf das Gegenüber einzulassen und ein Wir-Gefühl
aufzubauen, entscheidet darüber, ob ein konstruktives Gespräch möglich ist.
Fachwissen allein genügt nicht. Vor allem im Umgang mit einem Gegenüber
benötigen wir die Echtheit gelebter Gleichwertigkeit.
Inhalte:
Qualitative Fragen - ohne Lösungen
Sich selbst aus der Distanz betrachten
Verständliche Worte - von Herzen sprechen
Metaphern - Worte aufgreifen und Bilder entstehen lassen
Umfang: 6 Seiten
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Umfang: 9 Seiten
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