Coachingplus - Erfolg durch Kompetenz

Coachingplus

Studiengang

10-tägiger Studiengang für angewandtes Coaching, Sozialkompetenz, Fachkenntnis und Anwendung.

 

 

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Coaching – lösungsorientierte Kurzzeitberatung

Suche nicht nach Fehlern, suche nach Lösungen.
(Henry Ford)

Wie kann Coaching helfen?

Coaching ist eine Form der Beratung für Personen mit Managementaufgaben (Führungskräfte, KMU, Selbstständige). Das (Executive-) Coaching besteht in einer Kombination aus individueller Beratung, Begleitung und Förderung.

Der Coach als neutraler Feedbackgeber mit Kenntnissen in angewandter Psychologie berät den Kunden primär auf der Prozessebene. Grundlage dafür ist eine freiwillig gewünschte und tragfähige Beratungsbeziehung.

Sozialberatung – Konfliktmanagement

Coaching ist keine Sozialberatung, sondern kann vielmehr der lösungsorientierten Kurzzeitberatung und dem Konfliktmanagement zugeordnet werden. Der methodische, psychologische Hintergrund gilt es bei der Auswahl eines Coaches zu beachten. Viele Coaches arbeiten mit dem systemisch-lösungsorientierten Ansatz oder NLP.

NLP Methoden

Diese wurden in den vergangenen Jahren sehr populär. NLP-Coaches, NLP-Trainer, Berater mit unterschiedlichen beruflichen Hintergründen sind im Coaching sehr stark vertreten. Neurolinguistisches Programmieren (abgekürzt: NLP) wurde von Richard Bandler und John Grinder in den 70er Jahren entwickelt.

Der 10-tägige Studiengang von Coachingplus für angewandtes Coaching wird auf dem Menschenbild von Alfred Alder und der Tiefenpsychologie durchgeführt.

Vielfältigen Coaching-Tools wie

- Erkennen eigener Anteile in Konfliktsituationen

- Führungsverhalten

- Kompass berufliche Neuorientierung

- Mosakbogen

- Schlüsselqualifikationen

- Work-Life-Balance

- Zukunftsinterview, etc.

unterstützen die professionelle Coaching-Kompetenz.

Coaching Begriffe / Definition

Lifecoaching, Online-Coaching oder Professional-, Master- bzw. Seniorcoach sind neuere Begriffe in der Coachingszene. Oftmals geben diese Bezeichnungen Rückschlüsse auf die Ausbildungseinrichtung oder auf die Zugehörigkeit in einem Coachingverband.

Auch Laufbahnplanung durch Laufbahnberatung oder Laufbahncoaching, sowie Studienberatung, Eignungsabklärung, Vorstellungsgespräche und Personalfragen (z.B. Rekrutierung, Outplacement) können ein Coachingmandat sein.

Referenzen von Kursteilnehmer und Kursteilnehmerinnen.

Die wichtigsten Facts in Kürze:

1. Coaching ist keine Sozialberatung, sondern ein lösungsorientiertes Konfliktmanagement.

2. Der methodische Hintergrund bei der Auswahl eines Coaches ist zu beachten (NLP, Tiefenpsychologie Alfred Adler)

3. Mit dem 10-tägigen Studiengang für angewandtes Coaching legen Sie einen wichtigen Grundstein lösungsorientiertes Konfliktmanagement.

4. Fehler sollen erkannt werden - immer mit dem Ziel, daraus auch Lösungen zu finden.

5. Coachingtools helfen Konflikte zu erkennen und positive Lösungsansätze zu entwickeln.

6. Durch die 5 x 2 Tage Schulung, ist dieser Studiengang für angewandtes Coaching optimal für eine nebenberufliche Ausbildung geeignet.

Weiterführende Infos zu Sozialberatung und Konfliktmanagement:

Studiengang für angewandtes Coaching: 10-tägige Weiterbildung mit nützlichen Coaching-Tools.

Stärken erkennen: Einzelcoaching – Stärken erkennen und fördern.

Lebenstil-Kurzanalyse: Verhaltensweisen erkennen und verändern.

Testverfahren GPI©: Mit dem GPI© erhalten Sie ausführliche Beschreibungen ihrer persönlicher Verhaltenstendenzen in Beruf, Führungsaufgaben und im Privatleben.

Seminarraum Vermietung :

Seminarräume in Zürich: Vermietung exklusiver Seminarräume Flughafen Zürich

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Become Empowered

Was ist der wichtigste Fokus im Coaching? Stärken stärken!

Personen, die sich auf die Entwicklung ihrer Stärken konzentrieren, haben die Chance, Höchstleistungen zu erzielen.

Den Fokus auf die eigenen Stärken zu richten ist nicht das Gegenteil der Verringerung von Schwächen – Stärken haben ihre eigenen Muster. Insofern nützt es wenig, Schwächen zu korrigieren, um stark zu werden.

Stattdessen gilt es, persönliche Stärken zu erkennen und zu nutzen. Es gilt, produktive Verhaltensweisen zu verstärken und unproduktive zu reduzieren.